Call of Duty Black Ops bricht Verkaufsrekorde – Digitale Vermarktung begünstigt Trend

Gerade einmal seit 15 Stunden auf dem Markt und schon überschlagen sich die Meldungen zu Call of Duty Black Ops in einem wahnsinnigen Tempo. Spielbericht hier, Einschätzungen dort, das beste Spiel aller Zeiten in jenem Magazin – doch die Vermarktungsstrategie des heiß erwarteten Ego-Shooters setzt vielen Spielefans enorm zu.

Nicht nur schlechte Multiplayerperformance auf PC-Plattformen lässt einige Spieler darüber sinnieren, ob sich die 50€ Kaufpreis gelohnt haben, auch das digitale Rechte-Management des Spiels ist vielen ein Dorn im Auge. So ist es auf Grund der Steamaktivierung nicht mehr möglich, nach dem Kauf und der Aktivierung das PC-Spiel weiter zu verkaufen. Second-Hand-Handel wird somit unterbunden.

cod_black_ops_screenshot_9-quelle-cdn.comDes einen Leid ist des anderen Freud, so ein lapidares Sprichwort – aber auch hier nicht weit von der Wahrheit entfernt. So wird nach einer Einschätzung von Financial Times der Spielepublisher Activision mit dem neuesten Call of Duty Shooter Black Ops bis zu 15 Millionen Kopien des Spieles verkaufen können. Besonders die digitale Vermarktung wird hier als großes Plus angesehen und wird Black Ops auch nach dem Weihnachtsgeschäft weitere Käufer bringen, denn ein Erwerb über Second-Hand ist bei der PC-Version nicht möglich.

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