Hitman: Absolution – Lang erwartete Fortsetzung auf E3 vorgestellt

Während der letzten Jahre ist es ruhig um die Hitman-Serie geworden. Nicht nur, dass der letzte Teil Hitman: Blood Money bereits fünf Jahre in der Vergangenheit liegt, auch Genreähnliche Spiele, wie Assasins Creed haben den Fokus der Öffentlichkeit auf andere Spiele gelenkt. So verwirrt es nicht, dass einige mit der Hitmanreihe wenig anfangen können.

Im Spiel Hitman schlüpft man, wie der Name bereits verrät, in einen Alter Ego, welcher kurz „Nummer 47“ genannt wird. Ein Auftragskiller, eher Tötungsmaschine, als empfindsamer Mensch, wird von seinen Auftraggebern in alle Herren Länder geschickt, um dort mehr oder weniger auffällig verschiedene Ziele auszuschalten.

Auf der diesjährigen Computerspielemesse E3 im amerikanischen LA wurde Hitman: Absolution nun offiziell vorgestellt und überzeugt Spielefans, sowie Genrekritiker, gleichermaßen. Zwar muss auf eine spielbare Demo aktuell verzichtet werden, doch die gezeigten In-Game-Szenen schaffen es, den Atem zu rauben. An Theatralik und Inszenierung ist der kommende Hitman-Teil nicht zu übertreffen.

Hitman Absolution

In der Einführung zu Hitman: Absolution geht es weit weniger ruhig für den Protagonisten Nr. 47 zu, als aus den vorhergehenden Teilen gewohnt.  Man sieht sich auf der Flucht. Es ist dunkel. Es regnet. Noch ein wenig geblendet von der recht hübschen Grafik wird man von einem durch das Fenster fliegenden Corpus aus der Starre gerissen und merkt sofort. Die Entwicklungszeit könnte sich gelohnt haben. Hitman: Absolution hat das Potential, nicht als Abklatsch der vorherigen Teile als Gelddruckmaschine missbraucht zu werden.

Die aktuelle Vorzeigedemo der E3 verspricht viel und geht dennoch ein wenig den Weg der aktuellen Spielecharakteristika. Es ist wenig von den weitläufigen Leveldesigns der Vorgänger zu bemerken. Es scheint, als hätte das „Schlauch-Level“ auch in Hitman Einzug gehalten. Sicherlich nicht in einer solchen Härte, wie bei den letzten Call of Duty-Teilen, dennoch wahrzunehmen. Einen Abbruch muss dies dem Spielspaß jedoch keinesfalls geben. Hitman: Absolution wird wohl dramatischer und packender als jeder seiner Vorgänger werden, mit  bester Grafik überzeugen und so die Langatmigkeit reduzieren können.

Hitman Absolution Nr 47

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Quelle: joystiq.com

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