US-Präsident kontrolliert das Internet – Notausschalter für Obama
Ein neuer Gesetzesentwurf des amerikanischen Senates sieht den Präsidenten der USA in einer absoluten Trägerrolle das Internet zu kontrollieren und im Terrorfall und Notsituationen dieses kurzerhand teilweise zu beschränken oder gar ganz zu sperren.
Dabei sieht der Entwurf weniger einen physischen Notausschalter, als vielmehr die rechtliche Grundlage und Absicherung vor.
Damit schreitet die Internet-Zensur in der freien, demokratisierten Welt weiter voran. Auf Grund dessen wird dieser Gesetzesentwurf von dem Lobbyverband TechAmerica stark kritisiert. Die Folgen seien nicht abschätzbar. Eine solche Einschränkung sollte nicht von einem einzigen Mann bestimmbar sein.
Angestoßen wurde das „Not-Zensur“-Gesetz von Senator Joe Lieberman. Er sieht darin eine Bestärkung der Regierungsautorität und erhöhten Schutz von Land, Leuten und Netzwerken in ganz Amerika.
In wie fern das Gesetz angenommen wird, bleibt fraglich. Ein ähnlicher Entwurf scheiterte bereits im vergangen Jahr.
ähnliche Beiträge:
- 1000 MBit – Kampf um das Breitband-Internet in UK – Deutschland unter fern Oliven
- USA: Sarah Palin-Hacker David Kernell muss für 366 Tage ins Gefängnis
- China übt Kritik: Waffengeschäfte Taiwans mit den USA missbilligt
Deutschland, das Land der Dichter und Denker – Wohl war. Geht um technische Innovationen ist der Michl ganz weit vorn....
David Kernell, der sich im Jahr 2008 in den privaten E-Mail Account der damaligen US Senatorin Sarah Palin gehackt hatte,...
Wenn es um Taiwan, einer 35.000 km² großen Insel und von Seiten Chinas als abtrünnige Provinz angesehene Provinz, geht, versteht...


