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Öl-Pest vor dem Mississippi-Delta – Welche Gefahren bestehen für Natur und Wirtschaft

Öl-Pest vor dem Mississippi-Delta – Welche Gefahren bestehen für Natur und Wirtschaft

Die Deepwater-Horizon Öl Bohrplattform vor Ihrem Versinken (Bild: green.autoblog.com)

Die Ölpest im Golf von Mexiko greift weiter um sich. Der Öl-Teppich, welcher auf Grund einer gesunkenen Bohrinsel im Golf von Mexiko entstand, hat bereits das Mississippi-Delta erreicht. Einem Biotop und Lebensraum für unzählige Tierarten und Pflanzen.

Fachkundige beziffern diese Havarie bereits als das größte Umweltunglück, gar als Katastrophe, welches in der US-Historie bereits einzigartig ist.

Problematisch ist der Ölteppich vor allem, wenn er an Land gerät. Im Wasser schwimmt er auf dem oberen Teil der Gewässerschichten und ist somit “leicht” Eindämmbar. Problematisch ist jedoch, das auf Grund der gesunkenen Bohrinsel bereits so viele Liter an schwarzem Gold in den Golf von Mexiko gepumpt wurde, dass es für diese Maßnahme bereits zu spät ist, und Kollateralschäden einzuplanen sind.

Vor allem die Flora und Faune der Küstenregionen ist betroffen. Neben den unzähligen See- und Wasservögeln, welche am Strand auf Jagd nach Küstenfisch gehen, sind auch Krabben und Garnelenzüchterein in Gefahr.

Die Öl-Katastrophe durch die Bohrinsel könnte das Bild der Fischer und Züchter entlang des Golf von Mexiko auf lange Sicht zerstören. Neben großen Ernte- und Fangausfällen dauert es eine Weile, bis das Öl wieder zersetzt is.

Von Vorteil ist jedoch, dass es in den warmen Gewässern des Golf von Mexikos vor der südlichen Küste der USA sehr viel Leben im Wasser gibt. Die Mikroben und Kleinstlebewesen sind in diesen Breitengraden sehr aktiv und somit ist eine Öl-Katastrophe, wie vor einigen Jahrzehnten in Alaska, vermutlich diesmal nicht zu befürchten.

Eine Angst bleibt dennoch. Wie stark wird der Tourismus durch die Öl-Pest betroffen sein?

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