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Patienten sind durch Gesundheitsreform benachteiligt

Patienten sind durch Gesundheitsreform benachteiligt

Laut einer Umfrage geben Ärzte zu, dass manche Patienten bestimmte Behandlungen nicht bekommen. Aus Kostengründen werden diese vorenthalten, wobei es keine lebensnotwendigen Behandlungen sind und verschoben werden könnten. Eine erschreckende Nachricht, die allerdings jeder Patient schon ahnte. Die Gesundheitsreform fordert somit Opfer, auch wenn es heißt, dass noch keine Person dadurch zu Schaden gekommen ist.

Ärzte enthalten Behandlungen vor

Eine Umfrage hat ergeben, dass viele Ärzte die notwendigen Behandlungen den Patienten vorenthalten, da dies aus Kostengründen nicht immer möglich sei. So stellte die Allensbachumfrage fest, dass 55 Prozent der Mediziner sagten, dass es bereits vorgekommen wäre. Allerdings bestätigten auch 12 Prozent, dass es sehr häufig vorkommt. Die Chefin des Instituts für Demografie, Renate Köcher, bestätigte auch, dass 62 Prozent der niedergelassenen Ärzte sogar auf Behandlungen verzichteten, die aus medizinischer Sicht notwendig gewesen wäre. Von den Krankenhausärzten waren es „nur“ 49 Prozent, die wichtige Untersuchungen vorenthielten.

Kein Patient zu Schaden gekommen

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Der Hamburger Radiologe Frank Ulrich Montgomery, Vizepräsident der Bundesärztekammer, sagte zwar dass diese Zahlen und Ergebnisse zu Denken gäben, dass es sich dabei aber nicht um lebensnotwendige Notfallversorgungen oder Leistungen handle. Dies Leistungen könne man alle verschieben, wie zum Beispiel Vorsorgetermine. Außerdem wäre kein Fall bekannt, wo es zu Schäden gekommen wäre.

Die Mehrzahl zweifelt an der Gesundheitsreform

Die Studie ergab außerdem, dass etwa 75 Prozent der Bürger und sogar 93 Prozent der Ärzte an der umstrittenen Gesundheitsreform zweifeln. Aber nicht nur das, auch die Finanzierung – längerfristig gesehen – des deutschen Kassensystems sehen die Befragten als gefährdet. Auch sind alle der Meinung, dass die Pharmabranche verschont bliebe und zwei Drittel der Befragten sind der Meinung, dass die Politik bezüglich der Pflege mehr tun müsse.

Artikelbild: flickr – Creativ Commons Lizenz (Name / k. Bear.) – brykmantra

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